epd Film - 11/2020Add to Favorites

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Liebe Leserin, lieber Leser, es gibt Filme, die muss man gesehen haben – auch wenn man sich sonst vielleicht für andere Sparten der Kinematografie interessiert. Dazu gehört in jedem Fall der neue Bond, immer geheimnisumwittert, weil man weiß, wer die Hauptdarsteller sind, den eigentlichen Fall aber nicht kennt. In diesem Jahr hätte das 25. James-Bond-Vehikel starten sollen, zuerst im April, dann am 12. November. Also diesen Monat. ­Angekündigt war sogar ein sechsteiliger Podcast ab 30. September, der vor allem den jungen Fans die Wartezeit versüßen sollte. Aber Anfang Oktober haben die Produzenten Keine Zeit zu sterben auf den nächsten April verschoben. Ein weiterer schwerer Rückschlag für die ums Überleben ringenden Kinos in Deutschland, die nicht nur unter den sehr geringen Platzkapazitäten aufgrund der Abstandsregelungen zu leiden haben, sondern auch unter dem Mangel an publikumswirksamen Filmen. Weitere Verschiebungen gab es bei Top Gun Maverick, Black Widow und The Kings Men. Ausschlaggebend dürfte gewesen sein, dass in großen Ländern wie USA oder China viele Kinos noch nicht geöffnet haben. Das soll aber nicht heißen, dass es in diesen Monaten keine attraktiven Filme gäbe. Ganz im Gegenteil. Der Schauspieler Viggo Mortensen, bekannt geworden als Aragorn in der Herr der Ringe-Trilogie, hat seinen ersten Film, die sensible Familiengeschichte The Falling, inszeniert. Thomas Abeltshauser hat für dieses Heft mit ihm gesprochen. Und Anke Sterneborg porträtiert den Produzenten James Schamus, in diesem Monat mit Driveways im Kino, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit Ang Lee.

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