epd Film - 10/2020Add to Favorites

Get epd Film along with 5,000+ other magazines & newspapers

Try FREE for 7 days

bookLatest and past issues of 5,000+ magazines & newspapersphoneDigital Access. Cancel Anytime.

1 Year$99.99 $49.99 Save 50%

bookLatest and past issues of 5,000+ magazines & newspapersphoneDigital Access. Cancel Anytime.
(Or)

Get epd Film

1 Year$59.88 $30.99

Save 48%
book12 issues starting from 01/2021 phoneDigital Access. Cancel Anytime.

Buy this issue $4.99

book10/2020 issue phoneDigital Access.

Flash Sale! Save 48% on annual subscriptions. Valid till January 30, 2021

Gift epd Film

  • Magazine Details
  • In this issue

Magazine Description

In this issue

Liebe Leserin, lieber Leser, vielleicht können sich einige von Ihnen noch an Koyaanisqatsi erinnern. 1984 kam er in die Kinos. Ein Dokumentarfilm ohne Worte, der nur durch seinen Rhythmus funktionierte und durch die Musik von Philip Glass, ein fast hypnotisches Erlebnis. Der Film kontrastiert die Natur am Anfang mit immer schneller geschnittenen Stadtaufnahmen, die so etwas wie ein Rasen in den Untergang suggerieren. Und am Ende gibt es die Hopi-Prophezeiung zu lesen: »Ein Behälter voller Asche wird vom Himmel fallen, der das Land verbrennt und die Ozeane verkocht.« Auch wenn der Film von Godfrey Reggio mehr auf Überwältigung denn auf Reflexion zielte, mit seiner Botschaft war er sehr modern. Und er stellt bis heute so etwas wie die Mutter der zivilisationskritischen Dokumentarfilme dar, die – wie Erde oder Die Epoche des Menschen – ihren Bildern vertrauen. Seit Koyaanisqatsi hat sich viel getan im Genre. Würde Donald Trump sich für Dokumentarfilme interessieren, könnte er schon an der schieren Fülle erkennen, dass etwas faul ist mit dem Klima und der Erde. Alexandra Seitz stellt Ihnen in diesem Heft die wichtigsten ökologisch inspirierten Dokus der letzten Jahre vor.

  • cancel anytimeCancel Anytime [ No Commitments ]
  • digital onlyDigital Only